Ende 2016 wohnten 415 682 Menschen in der Stadt Zürich. Das ist die höchste Bevölkerungszahl seit 1970.
weiterlesenDie Genossenschaften erfahren seit der Wirtschafts- und Finanzkrise eine neue Wertschätzung. Ihnen wird zugetraut, dass sie achtsamer mit ihren Kunden, sprich Mitgliedern, und ihren Mitarbeitenden umgehen als profitorientierte Unternehmen.
weiterlesenDer Illnau-Effretiker Stadtrat will dem Kanton das Areal Gupfen in Illnau abkaufen, um darauf von einem gemeinnützigen Bauträger Alterswohnungen erstellen zu lassen. Das Areal eigne sich für den Standort Illnau am besten.
weiterlesenDer Gemeinderat hat eine neue Liegenschaftenstrategie. Land verkaufen will er nur zurückhaltend. Andererseits sollen Baurechte für gemeinnützige Bauträger vermehrt miteinbezogen werden.
weiterlesenDie Stadt Zürich vermietet ihre Wohnungen nach dem Prinzip der Kostenmiete. Nun beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat, dieses Prinzip in einer Verordnung festzuschreiben.
weiterlesenDer Bundesrat hat am 25. Januar 2017 Stellung genommen zur nationalen Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“: Er lehnt die Initiative ab.
weiterlesenWenn Private in Uster gross bauen, wollen die Linken und die «Mitte» mehr mitreden. Sie fordern, dass öffentliche Gestaltungspläne zur Anwendung kommen statt private. Bürgerliche und der Stadtrat sehen dafür keinen Anlass.
weiterlesenIn Zürich gibt es mehr als 7200 Zweitwohnungen. Dank Businessapartments und Airbnb-Angeboten werde die Zahl weiter steigen, befürchten linke Politiker. Sie fordern von der Stadt, die Entwicklung zu bremsen.
weiterlesenFür die Genossenschafts-Liegenschaften auf Baurechtsland sei keine Entschädigung geschuldet. Die Genossenschaft könne ja dafür keinen Marktpreis erzielen.
weiterlesenBasierend auf der Umsetzung der Volksinitiative „Alterswohnungen im Zentrum“ sind Alterswohnungen zu realisieren, welche unter vorgegebenen Bedingungen (u.a. begrenzte Wohnungsgrössen, Kostenmieten, eingeschränkter Mieterkreis) vermietet werden sollen.
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