Am Montag Nachmittag überreichte die SP Illnau- Effretikon/Lindau 613 Unterschriften für ihre Initiative Wohnen für alle an Stadtpräsident Ueli Müller.
weiterlesenDer Winterthurer Stadtrat macht im Artikel ein paar interessante Feststellungen. Unter anderem diese: "Im Gegensatz zu den bürgerlichen Gemeinderäten sieht der Stadtrat den privaten Wohnungsbau durch die Wohnbauförderung nicht konkurrenziert.
weiterlesenStadtrat und GR-Kommission sind sich uneins über die Rechtsform, in welcher günstiger Familienwohnraum gefördert werden soll.
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Viel zu teuer sei sie und ungeeignet, das Problem der steigenden Mieten zu lösen: Die Regierung des Kantons Zürich will nichts von einem Wechsel zur Subjektfinanzierung in der Wohnbauförderung wissen.
weiterlesenDie Gemeinde Männedorf verkauft das Restaurant Frohsinn an einen privaten Investor und damit an den vermeintlich Meistbietenden. Daniel Maerki, Männedörler und Geschäftsführer des Regionalverbandes wohnbaugenossenschaften zürich, kritisiert dieses Vorgehen.
weiterlesenDie Grünen, AL, MV und SP formulieren ihre Forderungen zur Nutzung des Zeughausareals, dessen Verkauf für gehobenen Wohnungsbau an der Urne gescheitert war. Gefordert werden gemeinnützige Wohnungen, autoarm, ökologisch und dichter.
weiterlesenDie Schulpflege der Sek Dübendorf und Schwerzenbach soll auf dem Areal Wasserfurren den Bau von günstigen Genossenschaftswohnungen ermöglichen – oder das Land der Stadt verkaufen. Das fordert eine Initiative.
weiterlesenIn Schlieren schiessen Wohngebäude w ie Pilze aus dem Boden und damit die Mietzinse in die Höhe. Ältere Wohnhäuser weichen neuen Siedlungen, die sich die vormaligen Bewohner als Zuhause oft nicht mehr leisten können.
weiterlesenEs ist legitim, die langjährige Praxis der Baurechtsvergabe von städtischem Land an Genossenschaften zu diskutieren.
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