Gemäss der neusten Auswertung des Statistischen Amtes der Stadt Zürich lassen sich Unterschiede feststellen zwischen den verschiedenen Eigentumsarten.
weiterlesenAm 4. September 2015 lanciert der Schweizerische Mieterverband die Initiative "Mehr bezahlbare Wohnungen". Damit startet auch die Unterschriftensammlung, die bereits von mehreren Regionalverbänden der wohnbaugenossenschaften schweiz unterstützt wird.
weiterlesenDas Büro für Wohnbauförderung hat ein Glossar zum gemeinnützigen Wohnungsbau in der Stadt Zürich zusammengestellt, in dem die wichtigsten Begriffe erklärt werden. Was ist ein Abschreibungsbeitrag?
weiterlesenDer genossenschaftliche Wohnungsbau ist wieder im Trend. In fast allen Schweizer Städten laufen Initiativen für mehr günstigen und gemeinnützigen Wohnraum. Bis die Baugenossenschaften zum Zug kommen, sind jedoch viele Hürden zu nehmen.
weiterlesenDer Streit um das ehemalige Busdepot in Winterthur geht in eine neue Runde: Gegen den Teilabriss der alten Gebäude gingen zwei Rekurse ein. Der eine stammt vom Zürcher Heimatschutz.
weiterlesenPolitikerinnen und Politiker verschiedener Parteien setzen sich für die Erhaltung und die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum ein, in ganz unterschiedlichen Funktionen und Organisationen
weiterlesenDer Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, den öffentlichen Gestaltungsplan «Ueberlandpark » festzusetzen. Dieser ist Grundlage für die künftige Entwicklung der Wohngebiete entlang der geplanten Einhausung in Zürich Schwamendingen.
weiterlesenDie Gemeinderätin Marianne Oswald fordert im Namen der Grünen mittels einer Interpellation Klarheit darüber, welche Strategie der Stadtrat betreffend stadteigene Gebäude fährt.
weiterlesenWie denken die Ständeratskandidierenden des Kantons Zürich über die Schaffung von günstigem Wohnraum? Welche Dringlichkeit hat das Thema? Welche Mittel sind recht?
weiterlesenDie Gefahr einer Blase auf dem Schweizer Immobilienmarkt nimmt zu. Dies besagt der UBS-Immobilienblasenindex, der im zweiten Quartal so stark gestiegen ist wie seit 2012 nicht mehr. Er liegt nun bei 1,37 Punkten und damit im Risikobereich.
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