Wohnbaugenossenschaften Zürich lud ein weiteres Mal zu einem spannenden Fachaustausch ein. Rund 20 interessierte Fachleute aus sozialen Berufen diskutierten an verschiedenen Stationen über die Zukunft der Gemeinschaftsförderung in gemeinnützigen Siedlungen. Es entstand ein lebhafter Austausch über Eigeninitiative, Engagement, Möglichkeitsräume und vieles mehr.
Die Zwischenbilanz ergab, dass im gemeinnützigen Wohnungsbau bereits enorm viel geleistet wird, um lebendige Nachbarschaften zu etablieren. Nicht selten werden dabei Aufgaben der öffentlichen Hand übernommen. Gemeinschaftsförderung in Wohnbaugenossenschaften hat sich etabliert, ist nicht mehr wegzudenken und wird auch zukünftig von Bedeutung sein. Digitale Tools (kommerzielle oder Eigenentwicklungen) werden dabei von den meisten Bauträgern unterstützend eingesetzt oder sind in Planung.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten.